Rockpalast Archiv

4.Open Air Loreley 17.08.1985

Last Update 27.01.2017   This page in english!

KILLING JOKE

In Memory of Paul Raven 1961 - 2007  R.I.P.


Killing Joke gehören zu den neuen englischen Bands, die Ende der siebziger Jahre entstanden und sich bis heute weigern, mit Kompromissen und kurzfristigen Singel-Erfolgen überleben zu wollen. Eine der entschiedensten, lautesten und populärsten Gruppen - vor allem in England mit vielen erfolgreichen Konzerten und wachsenden Zuschauerzahlen. Texte, Musik und Produktion erarbeiten KILLING JOKE als Kollektiv. Sie sind in ihren Inhalten meist nicht freundlich oder optimistisch, glauben aber dennoch, mit ihrer Aussage für eine bessere Welt einzutreten. Ihrer Meinung nach können eben nur drastische Veränderungen bewirken, daß das Leben für alle wieder Positive Seiten bekommt. Nach Auf un Ab, kurzzeitigen Auflösungen, Umbesetzungen und Soloprojekten kam nach einem gescheiterten Wiederbeginn 1991 das aus für die Band. 1994 Meldeten sich Killing Joke in fast Orginalbesetzung mit der LP "Pandemonium" als harte Gitarren-Rockband zurück.

Besetzung:

Jaz Coleman - Gesang
Geordie Walker - Gitarre
Paul Ferguson - Schlagzeug
Paul Raven - Bass
David Kovecevic - Tasteninstrumente (nur bei Live-Konzerten)

Titelliste:

Das Konzert wurde nicht live Übertragen! Es wurden in einer späteren Umbaupause folgende Titel gezeigt: 80's

01  The Hum
02  Darkness
03  Requiem
04  Empire
05  Tabazan
06  Nightime
07  Kings And Queens
08  Good Sam
09  Love Like Blood
10  Bloodsport
11  Complication
12  Wait
13  Psyche
14  80's
15  Follow
16  Warding
            

Diskografie:

Killing Joke                        (1980) Eg 2344163
What's This For                     (1981) Eg 2302109
Revelations                         (1982) Eg 2311146
Fire Dances                         (1983) EG/Deutsche Grammophon 813-31o-1
Night Time                          (1985) EG/Deutsche Grammophon 825-244-1
Brighter Than A Thousand Suns       (1986) Virgin 207876    
Outside The Gate                    (1988) Virgin 208955
The Courtald Talkes                 (1989) Invisible
Extremities,Dirt And Various -
Repressed Emotions                  (1990) AGR AG 054
Pandemonium                         (1994) Metronome 523227
Millennium                          (1994) Pavement
Wilful Days                         (1995) Caroline
Laugh? I Nearly Bought One          (1992) Virgin 263075 Sampler
Live in Concert                     (1996) Windsong
Alchemy - The Remixes               (1997) Butterfly/Rough Trade
Killing Joke                        (2003) Zuma Sony Music with Dave Grohl
XXV Gathering!                      (2005) Cooking Vinyl/Indigo
Hossannas From The Basement Of Hell (2006) Edel
The Original Unperverted Pantomime  (2008)
Live at The Forum                   (2008)
Absolute Dissent                    (2010) Universal
MMXII                               (2012) Universal
The Single Collection 1979-2012     (2013) Universal
Pylon                               (2015) Spinefarm

Killing Joke im Internet:

Killing Joke official Page
Killing Joke facebook.com
The Gathering mailing list about Killing Joke
Paul Raven R.I.P.
Killing Joke Wikipedia EN
Killing Joke Wikipedia DE

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THE UNTOUCHABLES


UNTOUCHABLES sind ein Sextett (und drei Bläser) aus Los Angeles, obwohl Äußeres und Musikrichtung eher eine englische Band in der 2-Tone-Tradition (Specials, Madness etc.) vermuten lassen. Der Grundgedanke bei der Gründung der Band im Jahre 1979 war, wie bei ihren englischen Verwandten, in einer Formation das Beste aus Rhythm and Blues, Soul und Reggae zu vereinigen. Nach mehreren Besetzungswechseln, jahrelangen Club-Auftritten und einem zweiten Start 1984 in England, sind die UNTOUCHABLES heute eine der vielversprechensten Bands für 1985.
 

Besetzung:

Chuck Askernese - Gesang
Josh Harris - Tasteninstrumente, Gesang
Clyde Grimes - Gitarre, Gesang
Jerry Miller - Gesang, Percussion
Caine Carruthers - Bass
Glenn Symmonds - Schlagzeug, Gesang
Matt Fronke - Trompete
Tim Moynathan - Posaune
J. Kashiwa - Horn

Titelliste:

Das Konzert wurde nicht live Übertragen! Es wurden in einer späteren Umbaupause folgende Titel gezeigt: Free Yourself - Lonely Bull

01  Green Onions                               (1'50'')
02  Whiplash                                   (2'45'')
03  Mandingo                                   (3'00'')
04  Lovers Again                               (3'35'')
05  Piece Of Your Love                         (2'45'')
06  What's Going Wrong                         (7'30'')
07  I Spy For The FBI                          (3'30'')
08  Soul Together                              (3'20'')
09  Freak In The Streets                       (5'35'')
10  Laser Show                                 (6'30'')
11  City Gent                                  (3'30'')
12  Free Yourself                              (3'25'')
13  Lonely Bull                                (2'15'')
14  Wild Child                                 (4'30'')
15  Steppin' Stone                             (3'55'')
            

Diskografie:

Live & Let Dance         (1984)  Enigma
Wild Child               (1985)  Stiff/Teldec 6.26192
Agent Double O Soul      (1989)  Restless
Decade of Dance: Live    (1990)  Restless
Hats on Fire             (1996)  RST
Killin Water             (1996)  RST
Live at Metropol         (1996)  RST
Ghetto Stout             (2000)    
            

Internet:

The Untouchables
The Untouchables Wikipedia EN

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THE BLASTERS

Blasters stammen, wie die Untouchables, aus Los Angeles, haben ihre Musikrichtung aber eindeutiger festgelegt und spielen authentischen, amerikanischen Rock'n Roll. Ohne ihren Vorbildern untreu zu werden oder andererseits Klischees zu kopieren, sind THE BLASTERS eine Band der Achtziger. Gitarrist Dave Alvin schreibt Songs, die nicht nur von schönen Autos, Petticoats und Pferdeschwänzen erzählen, sondern auch z.B. über die Trostlosigkeit eines Lebens mit einem Job, der gerade soviel einbringt, daß es knapp zum Überleben reicht. An die Live-Qualität der BLASTERS werden sich sicher noch viele erinnern, die den Film "Streets of Fire" (Straßen in Flammen) gesehen haben. Die BLASTERS waren die Live-Band im Treff der Motorradfahrer. Der Neo-Rockabilly erlahmte jedoch die Auftritte wurden seltener und die Band aufgelöst. Dave Alvin macht seit 1987 als Singer/Songwriter von sich reden.
 

Besetzung:

Dave Alvin - Gitarre
Phil Alvin - Gesang, Gitarre
Gene Taylor - Piano
Bill Bateman - Schlagzeug
John Bazz - Bass
Lee Allen - Saxophon

Titelliste:

Das Konzert wurde nicht live Übertragen! Es wurden in einer späteren Umbaupause folgende Titel gezeigt: So Long Baby Good Bye - Roll 'em Pete

01  Marie Marie                                (2'01'')
02  Trouble Bound                              (3'30'')
03  Long White Cad                             (3'00'')
04  Help U Dream                               (3'37'')
05  Crazy Baby                                 (2'37'')
06  Common Man                                 (3'41'')
07  Hoodoo Man                                 (2'39'')
08  Rock 'n' Roll Will Stand                   (2'27'')
09  Border Radio                               (2'22'')
10  Tag Along                                  (2'37'')
11  One More Dance                             (2'17'')
12  I'm Shakein'                               (2'02'')
13  Lights Out                                 (2'28'')
14  Dark Nite                                  (3'30'')
15  Stop The Clock                             (1'52'')
16  Red Rose                                   (2'27'')
17  American Music                             (2'00'')
18  So Long Baby Good Bye                      (6'00'')
19  Roll 'em Pete                              (3'40'')
            

Diskografie:

American Music             (1980) CD 1997 Hightone HCD 8086
Blasters                   (1981) Warner 57005
Over There                 (1982) Warner 57029
Non Fiction                (1983) WEA 923735-1
Streets of Fire Soundtrack (1984) MCA   
Hard Line                  (1985) Slash/WEA 925 o93-1
The Blasters Collection    (1990) Slash
The Blasters Bootleg       (1997) own bootleg by the Blasters  
Testament                  (2002) Rhino (The complete Slash Recordings)
Trouble Bound              (2002) High Tone/Fenn
Going Home Live            (2004) Sony
4-11-44                    (2004) Sony
            

The Blasters im Internet:

The Official Newsletter of The Blasters and Dave Alvin
The Blasters official
The Blasters facebook.com
The Blasters Wikipedia EN
Dave Alvin official

CD - American Music - bei Amazon bestellen!

CHRIS REA


Chris Rea hat in Deutschland Anerkennung bei einem sehr zahlreichen Publikum gefunden. Ende 1983 war er Gast einer Tournee von Saga, Attraktion des ersten Live ROCKPALASTES aus der Zeche in Bochum und hinterließ dort, wie in den Konzerten während der Tournee, mit seinem Können als Songautor, (Slide)Gitarrist und Sänger - mit besonderer Wirkung beim weiblichen Teil des Publikums - einen nachhaltigen Eindruck. Heute stehen seine Plattenverkäufe in den Hunderttausenden, seine Konzerte sind regelmäßig ausverkauft. Die zweite Karriere von CHRIS REA wird sicher länger dauern als seine erste.

Die begann 1975 mit dem internationalen Single-Hit "Whatever Happened To Benny Santini" und einer Debut-LP, die auch die REA-Komposition "Fool If You Think It's Over" enthielt, die heute noch zum Repertoire vieler Interpreten gehört. REA'S eigener Meinung nach ging am Anfang alles viel zu schnell; er mußte reagieren und wurde als Single-Künstler gehandelt, wollte aber lieber mit einer eigenen Band eine solide Karriere aufbauen. Als nach seinem Anfangshit weitere Erfolge ausblieben, bekam CHRIS REA zwangsläufig mehr Zeit. Er veröffentlichte zwar jedes Jahr eine Platte, benötigte aber lange Zeit, um eine endgültige Besetzung für seine Live-Band zu finden. 1983 erschien "Water Sign", eine LP, deren Qualität sich ohne große Werbekampagne bei Kritikern und Publikum herumsprach. Gleichzeitig spielte REA mehr Live-Konzerte - er hatte endlich Musiker gefunden, die seinen Vorstellungen entsprachen. Es folgte "I Can Hear Your Heart Beat", der Rest ist bereits erzählt. Als wir ihn im Oktober 83 zu seinem bemerkenswerten ROCKPALAST-Konzert mit drei Zugaben beglückwünschten, antwortete er: "Ask me back! Ladet mich wieder ein!"
Chris Rea ist seit dem ständig in den Charts und erntet besonders in Deutschland besonderes Lob und Goldplatten. Viele seiner Single Hits sind inzwischen Klassiker.

Besetzung:

Chris Rea - Gesang, Gitarre, Piano
Kevin Leach - Tasteninstrumente, Saxophon
Max Middleton - Tasteninstrumente
Eoghan o'Neill - Bass
Tony Hicks - Schlagzeug
Dave Dryden - Gitarre

Titelliste:

01  Bambollini                                 (7'00'')
02  Ace Of Hearts                              (4'25'')
03  Candles                                    (6'40'')
04  Shamrock Daries                            (4'23'')
05  Dancing Shoes                              (4'15'')
06  Loves Strange Ways                         (5'00'')
07  One Golden Rule                            (4'15'')
08  Josephine                                  (4'45'')
09  Stainsby Girls                             (4'35'')
10  I Can Hear Your Heart Beat                 (9'00'')
11  I Don't Know What It Is But I Love It     (10'45'')
12  Steel River                                (7'35'')
13  Touche D'Amour                             (4'40'')
            

Diskografie:

Whatever Happened To Benny Santini?         (1978) Magnet MAGL 5021
Deltics                                     (1979) Magnet                           
Tennis                                      (1980) CBS 
Chris Rea                                   (1982) Magnet 625035
Water Sign                                  (1983) Magnet/DG 823 o77-1
Wired To The Moon                           (1984) Magnet/DG 821 8321
Shamrock Diaries                            (1985) Magnet/DG 825 539-1
On The Beach                                (1986) Magnet 829194
Dancing With Strangers                      (1987) Magnet 833504
The Road To Hell                            (1989) Elektra 791733-2
Auberge                                     (1991) East West 9031-73580
God's Great Banana Skin                     (1992) East West
Espresso Logic                              (1993) East West 5409-94311
Herzklopfen (S)                             (1986) Magnet 835560
La Passione                                 (1996) East West
The Blue Cafe                               (1998) East West
Road To Hell Part II                        (1999) East West
King Of The Beach                           (2000) East West
Dancing Down The Stony Road                 (2002) Edel
Hofner Blue Notes                           (2003) Jazzee Blue
Blue Street (Five Guitars)                  (2003) Jazzee Blue
The Blue Jukebox                            (2004) Jazzee Blue
Blue Guitars                                (2005) Edel (11 CDs + 1 DVD + Buch) (earBOOK)
The Road To Hell And Back                   (2006) Polydor/Universal
The Return of the Fabulous Hofner Bluenotes (2008) Jazzee Blue 3CD+2x10" Vinyl Box set 
Fool If You Think It's Over                 (2008) Edel - Definitive Greatest Hits 
Still So Far To Go.. The Best Of            (2009) Warner
Santo Spirito                               (2011) Warner
            

DVD:

Dancing down the stony road         (2002) 2 DVDs
Live At Austin City Limits          (2003) Eagle Vision
Road To Hell And Back               (2006) Universal DVD
Road To Hell And Back               (2006) Universal (2 DVDs / Limited Edition) 
Santo Spirito Blues                 (2011) Warner 2DVD+3CD Boxset
            

Chris Rea im Internet:

CHRIS REA - Rockpalast Zeche Bochum 28.10.1983
Chris Rea deutsche offizielle Seite
Chris Rea offizielle Seite
Chris Rea - the man, the voice, the guitar
Chris Rea Wikipedia EN
Chris Rea Wikipedia DE

Chris Rea DVD - Road To Hell And Back - bei Amazon bestellen!

Earbook: Hofner Bluenotes [Box-Set] - bei Amazon bestellen!

Umbaupause:

01. Moderation Evelyn Seibert und Ken Janz
02. Eighties (Killing Joke - Loreley Festival vom selben Tag)
03. Interview mit Chris Rea
04. Interview mit den Red Hot Chili Peppers
05. So long Baby goodbye (The Blasters - Loreley Festival vom selben Tag)
06. Roll 'em Pete (The Blasters - Loreley Festival vom selben Tag)

THE RED HOT CHILI PEPPERS


Anthony Kiedis - Red Hot Chili Peppers sind eine Band, die in Europa wahrscheinlich sehr wenige Leute dem Namen nach kennen und die bestimmt noch keiner gesehen hat. Ihr Auftritt wird der erste außerhalb des weiteren Umkreises von Los Angeles sein. THE RED HOT CHILI PEPPERS sind eine "West-Coast-Post-Punk"-Band und entstanden aus dem Kreis der vielen lokalen Gruppen - bei uns bekannte Vertreter sind/waren z.B. X und Gun Club - genauer als zuerst zeitweise Episode einer Band namens "What Is This?". Bassist Flea machte einen Auftritt zusammen mit seinem Freund, Studienkollegen und Sänger (Erfahrungen in vorigen Bands: keine) Anthony Kiedis. Repertoire: eine Nummer. Dieser Auftritt war so erfolgreich, daß ein zweiter angeboten wurde. Repertoire: zwei Nummern. "Irgendwie muß etwas Interessantes an uns gewesen sein", meint Flea. Also wurde eine richtige Band gegründet. Innerhalb kürzester Zeit war ein Plattenvertrag unterzeichnet und heute - eineinhalb Jahre nach ihrer Gründung - sind die RED HOT CHILI PEPPERS eine "große weiße Hoffnung". Die Musik? THE RED HOT CHILI PEPPERS sind eine knallharte Punk-Band. Laut eigener Aussage "die ... ste (nach Belieben auszufüllen) Band", zusammengefaßt "die am härtesten arbeitende Gruppe in diesem Geschäft, das wir alle SHOW! nennen." Bei aller Arbeit haben die RED HOT CHILI PEPPERS einen untypisch amerikanischen trockenen Humor, der in ihren Texten deutlich wird. Und es kann gut sein, daß die vielen Leute, die heute noch nach einer Band suchen, die die Tradition von Hendrix und Beefheart weiterträgt, am 17. August auf der Loreley fündig werden.

Beim Open Air boten die Chili Peppers eine heiße Show zu der natürlich auch die nackten Hinterteile und die Socke, angebracht am wichtigsten Teil, nicht fehlen durften. Bei einem Teil der Zuschauer traf das allerdings auf wenig Verständnis. Die Peppers touren auch Heute noch, trotz Umbesetzungen und den Tod des Gitarristen Hillel Slovak 1988. Heute gibt es eine große Fan Gemeinde, was auch die Zahl der Homepages zeigt. 1999 traten die Chilis im Rahmen des Bizarre Festivals und 2004 bei Rock am Ring nocheinmal im Rockpalast auf.


Besetzung:

Anthony Kiedis - Gesang
Flea - Bass
Jack Sherman - Gitarre
Cliff Martinez - Schlagzeug

Titelliste:

01. Intro                          (1:36)
02. Out in L.A.                    (2:28)
03. Jungle Man                     (4:57)
04. Buckle down                    (3:39)
05. Green Heaven                   (5:10)
06. Hollywood                      (9:21)
07. Stranded                       (0:38)
08. Police Helicopter              (3:00)
09. Baby Appeal                    (4:51)
10. True Men don’t kill Coyotes    (4:57)
11. Get up and Jump                (2:46)
12. Blow Job Park (Battle Ship)    (4:12)
13. Fire                           (2:46)
            

Diskografie:

The Red Hot Chili Peppers   (1984) EMI ST-17128
Freaky Styley               (1985) EMI ST-17168
The Uplift Mofo Party Plan  (1987) EMI 064-7480361
The Abbey Road EP           (1987) EMI
Mother's Milk               (1989) EMI
Blood Sugar Sex Magik       (1991) Warner
What Hits ? (S)             (1992) EMI 794762-2
Live, Rare, Remixed         (1994) Import
Out In L.A.                 (1994) EMI America
One Hot Minute              (1995) Warner CD: 2-45733
Californication             (1999) WEA 936247386-2
By The Way                  (2002) WEA
Greatest Hits               (2003) WEA 15 songs + 2 brandnew
Live in Hyde Park           (2004) Warner 2CD
Stadium Arcadium            (2006) Warner 2CD
I'm With You                (2011) Warner
The Getaway                 (2016) Warner            

Videos:

Funky Monks                       (2000) WEA Video/DVD
What Hits!?                       (2002) EMI DVD
Off The Map                       (2002) Warner DVD
Live at Slane Castle              (2003) Warner DVD
Greatest Videos                   (2004) Warner DVD
Phenomenon The Independent Review (2006) Angry Penguin/Soulfood
            

Bücher:

The complete Story
OMNIBUS Music-Books England

Spike Harvey
Red Hot Chili Peppers
London 1995 Paperback, 48 pages, ca. 50 Abb., ca. 30

An illustrated Bio, J.Lorenz
OMNIBUS Music-Books England

The Unauthorised Edition
Fully Illustrated Book and Interview Disc
London 1995, paperback, 120 pages, 100 pics

Frank Lähnemann
Red Hot Chili Peppers
Hamburg 1991 Paperback, Karton, 100 Seiten, ca. 60 Abb.

Maximum Chili Peppers
Chrome Dreams, London 2002 Audio Bio CD

Dave Thompson
Red Hot Chili Peppers
New York 1993 Paperback, 272 pages, ca. 16 Abb.

The Red Hot Chili Peppers Story
Jeff Apter
London 2004, Linen, 320 pages, 50 pic.

Anthony Kiedis
Give It Away
Kiwi 2005, 544 Seiten

Fornication: Die Red Hot Chili Peppers Story
Jeff Apter
London 2004, gebundene Ausgabe, 444 Seiten 24 Seiten Fotos, ISBN 978-3-86543-040-3


 

Red Hot Chili Peppers im Internet:

Red Hot Chili Peppers beim 13th Bizarre-Festival 1999
Red Hot Chili Peppers Rock am Ring 2004 - WDR Rockpalast
Red Hot Chili Peppers official
Red Hot Chili Peppers facebook.com
Red Hot Chili Peppers Germany
Troublekids In Funk Heaven
The * Red Hot Chili Peppers * Ring
Red Hot Chili Peppers Wikipedia EN
Red Hot Chili Peppers Wikipedia DE
John Frusciante

Red Hot Chili Peppers DVD - Live at Slane Castle - bei Amazon bestellen!

Red Hot Chili Peppers 2CD - Live in Hyde Park - bei Amazon bestellen!

Umbaupause:

01. Interview mit George Clinton
02. Free yourself (The Untouchables - Loreley Festival vom selben Tag)
03. Lonely Bull (The Untouchables - Loreley Festival vom selben Tag)
04. Wild Child (The Untouchables - Loreley Festival vom selben Tag)

GEORGE CLINTON AND FUNKADELIC

als Gast: THOMAS DOLBY


George Clinton Viele reden davon, keiner weiß eigentlich so ganz genau und richtig Bescheid, Authentisches gibt's in Europa nur ganz selten in Live- Konzerten zu sehen: FUNK. Der ROCKPALAST macht's wieder mal möglich. Als letzte Live-Band auf der Loreley werden am 17. August GEORGE CLINTON AND FUNKADELIC guest: THOMAS DOLBY auftreten. James Brown ist der Pate, Sly Stone der Erneuerer etc., etc. Es gibt fast so viele Titel wie Persönlichkeiten des Funk, GEORGE CLINTON ist eine der schillerndsten. Seit Beginn der Siebziger gehört er zu den Hauptfiguren dieser Musikrichtung und das auf verschiedensten Ebenen: als Erfinder, Produzent, Sänger, Komponist, Performer. Die bekanntesten Namen, unter denen er bis 1980 sehr erfolgreich arbeitete, waren Parliament und Funkadelic. Während Parliament einem zahlreichen, vorwiegend schwarzen Publikum in den USA immer wieder musikalische Comics mit Hintersinn zum Tanzen und Zuhören offerierte, repräsentierte Funkadelic mehr die andere Seite von GEORGE CLINTON'S Kreativität. Es wurde musikalisch experimentiert und die Texte erzählten keine Geschichten aus der Zukunft sondern hatten das triste Ghetto-Leben und die damit verbundene-Wut zum Thema. 198o lösten sich GEORGE CLINTON'S Multi-Unternehmen auf. Verschiedene Streitigkeiten und Prozesse mit ehemaligen Bandmitgliedern hinderten CLINTON daran, Musik zu machen. Seit 1983 arbeitet er unter eigenem Namen und hat in den USA nach wie vor großes Publikum. Am 17. August werden GEORGE CLINTON AND FUNKADELIC beim ROCKPALAST-Festival auf der Loreley zum ersten Mal in Europa auftreten.

THOMAS DOLBY

wird als Gast von George Clinton ebenfalls beim ROCKPALAST-Festival auf der Loreley dabeisein. Es steht noch nicht genau fest, wie die Zusammenarbeit der beiden aussehen wird. DOLBY war an der Produktion der Clinton-LP "Some Of My Best Jokes Are Friends" beteiligt. Außerdem haben beide zusammen mit Lene Lovich im Juli '85 die Gründung einer "sporadischen Superband" mit Namen "Dolby's Cube" bekanntgegeben. Thomas Morgan Dolby Robertson ist heute 27 Jahre alt. Bevor er unter eigenem Namen Erfolg hatte, war er ein gesuchter Sessionmusiker und hat einen Ruf als musiktechnisches Genie und Allroundtalent. 1983 hatte er mit seinem "She Blinded Me With Science" einen weltweiten Hit. Bei seiner Tournee 1984 wurde er seiner Reputation gerecht und faßte ohne Mühe Fairlight-Computer, Videos, herkömmliche Instrumente und Stimmen zu Live-Konzerten zusammen.

Das Konzert auf der Loreley war ein riesiges Funk-Feuerwerk, bei dem George Clinton die Fäden immer in der Hand behielt. Höhepunkt war die Jam Session zum Schluß mit den Red Hot Chili Peppers, Untouchables und Killing Joke.

Besetzung:

Georqe Clinton - Gesang, verschiedene Instrumente
Thomas Dolby - Gesang, Tasteninstrumente
Gary Shider - Gesang, Gitarre
Lige Curry - Gesang
Duwayne McKnight - Gitarre
Ron Ford - Gesang
Michael Payne - Gesang
Eddie Hazel - Gitarre
Cordell Mosson - Gitarre
Michael Hampton - Gitarre
Joseph Fiddler - Tasteninstrumente
Bennie Cowan - Trompete
Greg Boyer - Posaune
Greg Thomas - Saxophon
Rodney Curtis - Bass
Dennis Chambers - Schlagzeug
Robert Johnson - Gesang
Andre Williams - Gesang, verschiedene Instrumente
Pat Lewis - Gesang
Sandra Richardson - Gesang
Maceo Parker - Saxophon
David Lee Spradley - Tasteninstrumente

Titelliste:

01  Funkentelechy                              (1'30'')
02  Cosmic Slop                                (9'40'')
03  Take It To The Stage                      (15'57'')
04  One Nation                                 (8'15'')
05  Knee Deep
06  Rubber Duckie (Come Fly)                   (8'05'')
07  Maggot Brain
08  Standing On The Verge                     (14'05'')
09  Atomic Dog                                 (9'30'')
10  Flashlight                                 (7'15'')
11  Cosmic Slop II *                          (17'05'')
* Jam-Session mit: Killing Joke, Red Hot Chili Peppers, Untouchables
            

Diskografie: GEORGE CLINTON (Parliament - Funkadelic - P.Funk All-Stars)

Computer Games                      (1982) EMI o64-4oo143
Urban Dancefloor Guerillas          (1983)
You Shouldn't-Nuf Bit Fish          (1983) EMI o64-7123o8
Some Of My Best Jokes Are Friends   (1985) EMI o64-24o36o 1
R & B Skeletons In The Closet       (1986)
The Mothership Connection - 
Live From Houston                   (1986)
Greatest Hits                       (1987)
Atomic Clinton! (remixes)           (1988)
The Cinderella Theory               (1989)
Live At The Beverly Theatre 
In Hollywood                        (1990)
Hey Man...Smell My Finger           (1993)
Paint The White House Black (CD5)   (1993)
Walk the Dinosaur                   (1993)
Martial Law                         (1993) 
Dope Dog                            (1993) 
Music From the Motion Picture 'PCU' (1994)
Hydraulic Funk                      (1995) 
Dope Dogs (European Version)        (1995) 
Police Doggy                        (1995)
Follow The Leader                   (1995) 
If Anybody Gets Funked Up           (1996) 
T.A.P.O.A.F.O.M.                    (1996) 
Summer Swim                         (1996) 
Greatest Funkin' Hits               (1996)
Live And Kickin                     (1998) IN-Akustik
Go Fer Yer Funk                     (2000) EWM
Extended Pleasure                   (2000) EMI
Family Series Part 1                (2001) ESS 78-84
Family Series Part 2                (1996) ESS 72-82
Family Series Part 3                (2001) ESS 76-81               
Take It To The Stage                (2003) Music Avenue
How Late Do U Have 2B B4 Ur Absent? (2005) Oogone/Groove Attack
Take It To The Stage                (2006) Live
G.Clinton and His Gangsters of Love (2008)
            

Discography: THOMAS DOLBY

The Golden Age Of Wireless         (1982) Capitol/EMI o64-1o77821
The Flat Earth                     (1984) Capitol/EMI o64-24oo341
Gothic Soundtrack                  (1987) Virgin
Aliens Ate My Buick                (1988) EMI-Manhattan
Astronauts & Heretics              (1992) Giant
Gate to the Mind's Eye             (1994) Giant
Hyperactive                        (1999) EMI
Live At Montreux                   (2004) Eagle
A Map of the Floating City         (2011)
            

DVD:

Mothership Connection              (2003) Icestorm
Live At Montreux                   (2004) Eagle Vision DVD: 0000474ERD
            

Bücher:

Dave Marsh
George Clinton and P-Funk
An Oral History - For the Record
New York 1998 Paperback,160 Seiten, ca. 20 Abb.

Kris Needs
George Clinton & The Cosmic Odyssey Of The P-Funk Empire
2014 Omnibus Press, geb. engl. 352 pages, D.Bosworth

George Clinton im Internet:

George Clinton official
George Clinton facebook.com
P-Funk Wikipedia DE
P-Funk Wikipedia EN
George Clinton Wikipedia EN
George Clinton Wikipedia DE

George Clinton DVD - The Mothership Connection - bei Amazon bestellen!

Thomas Dolby im Internet:

The Flat Earth Society Thomas Dolby ultimate web page created by Thomas and his company
Thomas Dolby facebook.com
Thomas Dolby Wikipedia EN
Thomas Dolby Wikipedia DE

Thomas Dolby CD - Hyperactive - bei Amazon bestellen!

Der Abschluß des ROCKPALAST-Festivals am 17. August auf der Loreley war die Ausstrahlung eines Konzertes mit

DEEP PURPLE

Diese Aufzeichnung entstand am 9. Juli 1985 im Palais Omnisports in Paris. Die ROCKPALAST-Redaktion bekam als einzige in Europa die Möglichkeit, ein Konzert von DEEP PURPLE aufzuzeichnen.

In memory of Jon Lord 9 June 1941 - 16 July 2012  R.I.P.

Ritchie Blackmore Die Geschichte von DEEP PURPLE beginnt Ende der sechziger Jahre. Nach verschiedenen Singles, die hauptsächlich Versionen von Stücken anderer Komponisten waren, profilierte sich die Band auf zwei Ebenen. Zum einen durch Zusammenarbeit mit verschiedenen Philharmonieorchestern als eine der ersten von vielen, die "Rock und Klassik" Konzerte veranstalteten und zum anderen als eine der besten Hard Rock-Bands ihrer Zeit. Bis zum Weggang von Sänger Ian Gillan waren DEEP PURPLE Mark II (d.h. die zweite Besetzung von DEEP PURPLE) eine der international erfolgreichsten Rockbands überhaupt. Vor allem die LP's "In Rock", "Made in Japan" und energiegeladene Live-Konzerte inklusive zertrümmerter Gitarren machten die Gruppe zu einer Legende und verhalf ihr auch später bei Jugendlichen, die die Band nie gesehen hatten, zum Kultstatus. 1984 formierte sich DEEP PURPLE Mark II zum zweiten Mal, veröffentlichte eine Platte und ging von November '84 bis Juli '85 auf Welttournee. Ausverkaufte Stadien und ein begeistertes Publikum überall. Die Band hatte ebenfalls Spaß, bedankte sich bei den Fans und bot in einem zweistündigen Konzert eine komplette Mischung von Favoriten und neuen Stücken. Vielleicht wurde bei diesen Konzerten auch wieder deutlich, daß DEEP PURPLE doch mehr als die Summe seiner fünf Mitglieder ist.
Deep Purple tourten bis 1987 fast ständig. Nachdem die neue Platte "House Of The Blue Light" erschien gingen sie wieder auf Welt Tournee. 1990 erschien wieder eine Studio LP be der Gillan von Lynn Turner ersetzt wurde. Gillan kehrte jedoch 1992 zurück. Bei der Tour 1993 kam es zum großen Krach und Ritchie Blackmore verließ die Band. Er wurde kurzzeitig von Joe Satriani vertreten bis Steve Morse den Platz als ständiger Gitarrist einnahm.

Besetzung:

Ian Gillan - Gesang
Ritchie Blackmore - Gitarre
Roger Glover - Bass
Jon Lord - Tasteninstrumente
Ian Paice - Schlagzeug

Titelliste:

01  Highway Star
02  Nobody's Home
03  Strange Kind Of Woman
04  A Gipsy's Kiss
05  Perfect Stranger
06  Under The Gun
07  Lazy
08  Knocking On Your Back Door
09  Space Trucking
10  Woman From Tokyo
11  Black Night
12  Smoke On The Water
            

Diskografie:

Shades Of Deep Purple            (1968) Parlaphone PCS 7055
The Book Of Taliesyn             (1969) Harvest SHVL 751 
Deep Purple                      (1969) Harvest 062-90505
Concerto For Group And Orchestra (1970) Harvest SHVL 767
In Rock                          (1970) EMI 1 A o381575o51
Fireball                         (1971) Harvest 062-92726
Made In Japan                    (1972) EMI 1 C 0646o9oo
Machine Head                     (1972) Harvest SHZE 344
Who Do We Think We Are           (1973) Purple TPSA 7508
Burn                             (1974) Harvest 062-94837
Stormbringer                     (1974) Purple TPS 3508
Come Taste The Band              (1975) Purple TPSA 7515
Made In Europe                   (1975) Purple 062-98181
Last Concert In Japan            (1975) Purple P 10370
Powerhouse                       (1978) Purple TPS 3510
The Singles                      (1978) Harvest SHSM 2026
The Mark Two Purple Singles      (1979) Purple TPS 3514
In Concert                       (1980) Harvest SHDW 412
Perfect Strangers                (1984) Deutsche Grammophon 823 777-1
The House Of Blue Light          (1986) Polydor 831318
Nobody's Perfect                 (1988) Polydor 835897
Slaves And Masters               (1990) RCA PL 90535
Knocking At Your Back Door       (1991) Polydor 511438-2 Best of..
In The Absence Of Pink           (1991) ConnColl VSOPCD 163 Knebworth 85 live
The Battle Rages On              (1993) RCA 74321154202
Come Hell Or High Water          (1994) RCA 4321-23416 Live
Purpendicular                    (1996) BMG/Ariola
Live At The Olympia              (1997) Spin/EMI  
Machine Head 25th Anniversary Ed.(1997) EMI CDDEEPP3 2CD
Abandon                          (1998) EMI
In Concert w.t.London Symphony   (2000) Eagle/Edel
This Time Around - Live In Tokyo (2001) Edel/Contraire 321 PUR 2CD
Kneel & Pray                     (2003) Sonic Zoom/Soulfood
Live in Denmark 1972             (2003) Purple Record Official Bootleg 2CDs
Live in Montreux 1969            (2003) Purple Record Official Bootleg 2CDs
Machine Head                     (2003) EMI SACD   
Concerto For Group And Orchestra (2003) EMI SACD
Bananas                          (2003) EMI
Live in Paris 1975               (2003) Purple Record Official Bootleg
Ontario Motor Speedway 1974      (2003) Purple Record Official Bootleg
Days May Come Days May Go        (2003) Purple Record Official Bootleg
Gemini Suite Live                (2003) Purple Record Official Bootleg
Perks Tit - Live 1974            (2003) Purple Record Official Bootleg
New Live Rare                    (2003) Purple Record Official Bootleg
Burn                             (2004) 30th Anniversary Edition EMI
1990-1996                        (2004) BMG 2CD Box
Live In Stockholm 1970           (2005) Purple Record Official Bootleg
The Platinum Collection          (2005) Capitol/EMI
Rapture Of The Deep              (2005) Edel
On Tour MCMXCIII                 (2006) Sony/BMG 4 CD-Box Europe 1993
Live In Montreux 1969            (2006) Sonic Zoom/Soulfood
Live In London 1974              (2007) EMI 2CD Special Edition
Live In Aachen 1970              (2007) Sonic Zoom/Soulfood
Live In Denmark 1972             (2007) Sonic Zoom/Soulfood
Stormbringer 35th Anniversary    (2009) Emi + Bonus DVD
Live at Longbeach 1969           (2009) Purple Records
Live At Inglewood 1968           (2009) Sonic Zoom/Soulfood
Best Of Live 68-76               (2010) Purple/Soulfood
Singles &E.P.Anthology'68-'80    (2010) EMI
Phoenix Rising                   (2011) CD+DVD
BBC Sessions 1968-1970           (2011) EMI 2CDs
Total Abandon - Australia '99    (2012) Edel
Machine Head 40th Anniversary    (2012) EMI 2CD 1 AudioDVD Deluxe Edition
NOW What?!                       (2013) Edel
Made In Japan - 40th Anniversary (2014) Universal 4CDs+DVD
Graz 1975                        (2014) Ear/Edel
Mark I Studio Recordings 68-69   (2014) Warner 5CD
Long Beach 1971                  (2015) edel
From The Setting Sun....         (2015) edel Wacken 2CD+DVD
....To The Rising Sun            (2015) edel Tokyo 2CD+DVD
The Vinyl Collection             (2016) Universal 7LPs
Live In Long Beach 1976          (2016) edel 2CD/3LP
Infinite                         (2017) edel

Videos/DVD:

Concerto for Group and Orchestra    (2005) EMI DVD
California Jam live                 (????) Connoisseur
Heavy Metal Pioneers                (????) Warner DVD
Scandinavian Nights live            (????) Connoisseur
Come Hell Or High Water             (2001) DVD BMG
In Concert w.t.London Symphony      (2002) Edel DVD
Machine Head                        (2002) Edel DVD
Perihelion                          (2003) Image DVD
Masters From The Vault              (2003) Classic Rock Productions DVD
Inside Deep Purple 1969-1976        (2005) Soulfood
Live In Concert 72/73               (2005) EMI DVD
Live At The California Jam 1974     (2006) EMI DVD
Live At Montreux 1996               (2006) Eagle Rock DVD
Masters From The Vaults             (2007) Intense Media/Soulfood
Around The World Live               (2008) Eagle Vision/edel 4 DVDs
History, Hits & Highlights 68-76    (2009) Eagle Vision/edel 2 DVDs
Phoenix Rising                      (2011) DVD+CD
Live At Montreux 2011               (2011) Eagle with Orchestra
Live in Copenhagen 1972             (2013) Edel            
Perfect Strangers Live              (2013) Edel DVD or DVD+2CD or DVD+2LP
With Orchestra Live In Verona       (2014) Eagle Vision/Edel
From The Setting Sun....            (2015) edel Wacken DVD/BlueRay
....To The Rising Sun               (2015) edel Tokyo DVD/BlueRay
Live At The NEC                     (2016) Eagle Vision/Universal
California Jam 1974                 (2016) Edel DVD/Blu-ray

Literatur:

Deep Purple Fotografien
Didi Zill, Berlin 2002, Leinen 450 S. 600 Abb. ISBN 3-89602-406-X

Smoke on the Water: The Deep Purple Story
Dave Thompson 2004, ECW Press, 300 pages, ISBN: 1550226185

The Complete Deep Purple
Michael Heatley Reynolds & Hearn Ltd, 2005, ISBN 1903111994

Deep Purple (Facts und Platten)
Frank Laufenberg Moewig TB, 1991, ISBN 3811834517

Purple Rainbows: A Definitive Rock History Featuring the Best of Deep Purple, Rainbow, Whitesnake, Graham Bonnett, Dio
Off the Record. Stave House, 1994, ISBN 1859091482

Deep Purple - wait For The Riccochet, Simon Robinson und Stephen Clare, 2014 Easy On The Eye Books, Sheffield, ISBN 978-09561439-6-9

Deep Purple - Die Geschichte einer Band
Jürgen Roth und Michael Sailer, 2005, Koch/Hannibal, Planegg 526 Seiten, ISBN: 3-85445-251-9

Deep Purple - The illustrated biography
Chris Charlesworth Omnibus Press, London/New York 1983, ISBN 07 11901740

The Autobiography of Deep Purple's Lead Singer
Ian Gillan, David Cohen Blake Publishing, 1998, ISBN 185 7823206

Deep Purple
Ted Allbeury Mysterious Press, 1990, ISBN 0892964014

Ritchie Blackmore - Black Night - Jerry Bloom
2007 Bosworth/Rosser + Stein Paperback, 484 Seiten, ISBN 978-3-86735-290-1

Das Ultimative Deep Purple Kompendium
Martin Popoff
Iron Pages, 2012, 504 Seiten, ISBN 978-3-931624-59-0


 

Deep Purple im Internet:

Ritchie Blackmore's Rainbow Konzerte Rockpalast
Deep Purple Home Page
Deep Purple facebook.com
The Deep Purple Appreciation Society
Deep Purple - The Original Web Pages: The Highway Star
Blackmore's Night - Official
Deep Purple concert and album reviews
Deep Purple Wikipedia EN
Deep Purple Wikipedia DE


Fotos © WDR/Screenshots

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