Rockpalast Archiv

16. Rockpalast Nacht 19.-20.Oktober 1985

Last Update 26.01.2017 This page in english!

THE ARMOURY SHOW

Armoury Show (Foto: Thomas Korell) Daß die Musik der Gruppe eine gewisse Nähe zu der Musik der Gruppe Big Country hat, mag damit zu tun haben, daß Richard Jobson, der Sänger von THE ARMOURY SHOW, früher mit Stuart Adamson, dem Sänger von Big Country in einer Gruppe namens The Skids zusammen gespielt hat. Wenn man THE ARMOURY SHOW einmal bei einem Heimspiel im schottischen Edinburgh gesehen hat, dann begreift man sie als ein typisch schottisches Phänomen: das Englisch ist härter, aber der Kontakt zum Publikum ist ruhiger, nicht so hektisch und gleichwohl direkt. Nach einem Konzert sitzen die Musiker noch im Foyer mit ihren Fans zusammen. Das große Schlagzeug und der "große" Sound kennzeichnen - ähnlich wie bei Big Country - die Gruppe. Der Sänger Richard Jobson sieht manchmal wie ein Boxer aus und erinnert an Muhammed Ali. Die kreative Spannung ergibt sich aus seinen Texten und der Musik des Gitarristen John McGeoch, der den Sound von Siouxsie and the Banshees entscheidend geprägt hatte. McGeoch war eine zeitlang auch Mitglied der Gruppe Magazin und gehört zur Spitzenklasse der Gitarristen der neuen Generation nach 1976. Wichtig ist die Funktion des Bassisten Russell Webb als Sänger. Mit seiner klaren hohen Stimme singt er alle zweiten Stimmen mit. Ziel der Gruppe ist es, positive Energie rüberzubringen, indem sie diese selbst verkörpern. Worum es dabei geht, erzählt Richard Jobson in seiner Ansage zu "Avalanche": statt im gleichen Trott, in dem man normalerweise lebt, ständig zu verbleiben, wäre er lieber Boxer, auch wenn man gelegentlich dabei eins auf die Nase kriegt.

Besetzung:

Richard Jobson - Gesang, Gitarre
John McGeoch - Gitarre, Gesang
Russell Webb - Bass
John Doyle - Schlagzeug

Titelliste:

01  Higher Then The World                      (5'00'')
02  Sleep City Sleep                           (5'09'')
03  Ring Those Bells                           (3'50'')
04  The Glory Of Love                          (4'58'')
05  A Sense Of Freedom                         (3'20'')
06  When The River Runs Dry                    (4'05'')
07  Waiting For The Floods                     (5'45'')
08  Kyrie                                      (6'25'')
09  A Feeling                                  (4'30'')
10  We Can Be Brave                            (3'35'')
11  The Innocents Abroad                       (4'57'')
12  Castles In Spain                           (5'30'')

Diskographie:

Waiting For The Floods - EMI 1 A o64/24 o3 59 1

Armoury Show im Internet:

Armoury Show
The Armoury Show reformation campaign
The Armoury Show Wikipedia EN

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SQUEEZE

Squeeze Foto WDR/Manfred Becker "Jede Aufzählung von heutigen Songwritern der Spitzenklasse muß die Namen Difford und Tilbrook enthalten", so schrieb erst kürzlich die renommierte New York Times. Es begann alles mit einer Anzeige: 1972 suchte der englische Musiker Chris Difford per Inserat einen Gitarristen, um eine Band zu gründen. Es meldete sich ein gewisser Glenn Tilbrook. Aus der Band wurde zwar zunächst nichts, aber die beiden blieben zusammen, um gemeinsam Songs zu schreiben. Dabei entwickelten die beiden einen eigenartigen Arbeitsstil: Chris, der inzwischen Untermieter bei Glenn geworden war, schrieb nachts möglichst viele Textideen auf und ließ sie dann auf dem Frühstückstisch liegen. Glenn nutzte dann den Tag, um sich dazu die Musik auszudenken. 1976 gab es mit der EP "Packet of Three" das Plattendebut. Diese EP wurde übrigens von John Cale Produziert. Die erste LP mit dem schlichte Titel "Squeeze" erschien zwei Jahre später und mit "Cool for Cats" wurde 1979 der internationale Durchbruch erzielt. Die inzwischen gegründete Band tourte ausführlich, so z.B. durch die USA im Vorprogramm von Gruppen wie The Tubes, Blondie und Patti Smith; später als Headline Nach einer ausverkauften USA-Tournee, die im Madison-Square Garden in New York endete, gab SQUEEZE im November 1982 ihr vorerst letztes Konzert.

Jetzt hat sich die Gruppe nahezu in der Original-Formation wieder zusammen gefunden. Neu hinzugekommen ist der Bassist Keith Wilkinson. "Unsere einzelnen Erfahrungen haben letztendlich gezeigt, daß wir einander für die Verwirklichung unserer Musikideen brauchen", sagt Jools Holland. Er hatte in der Zwischenzeit, ebenso wie Chris Difford und Glenn Tilbrook, an Soloprojekten gearbeitet. Holland ist übrigen auch Moderator der Rockmusikreihe "The Tube" im englischen Fernsehen, deren Macher sich selbst gerne als "Söhne des ROCKPALAST" bezeichnen.

Besetzung:

Glenn Tilbrook - Leadgitarre, Gesang
Chris Difford - Gitarre, Gesang
Jools Holland - Tasteninstrumente, Gesang
Keith Wilkinson - Bass
Gilson Lavis - Schlagzeug

Titelliste:

01  Another Nail In My Heart                   (2'55'')
02  Is That Love                               (2'25'') 
03  In Quintessence                            (2'50'')
04  Hits Of The Year                           (3'10'')
05  Last Time Forever                          (5'25'')
06  By Your Side                               (4'35'')
07  King George Street                         (3'30'')
08  Love's Crashing Waves                      (4'15'')
09  Up The Junction                            (3'05'')
10  No Place Like Home                         (3'10'')
11  Take Me I'Am Yours                         (3'30'')
12  Pulling Mussels From A Shell               (4'50'')
13  Annie (Get Your Gun)                       (3'02'')
14  Tempted                                    (5'05'')
15  Black Coffee In Bed                        (5'30'')
16  Messed Around                              (3'30'')
17  Goodbye Girl                               (8'00'')

Diskografie:

Packet Of Three (EP)          (1977)      
Squeeze                       (1978) A&M 393 185-1
Argybargy                     (1980) A&M 393 232-1
Cool For Cats                 (1979) A&M 393 231-1
Eastside Story                (1981) A&M AMLH 64 854
Sweets From A Stranger        (1982) A&M AMLH 64 899
Cosi Fan Tutti Frutti         (1985) A&M 395 o85-1
Babylon And On                (1987) 
Frank.                        (1989)  
A Round And A Bout            (1990) 
Play                          (1991) 
Some Fantastic Place          (1993)  
Ridiculous                    (1995) A&M 540440-2
Excess Moderation             (1996) A&M 540 (1978-1993)
Piccadilly Collection         (1996) A&M 314540425-2 IMS (1978-1993)
Excess Moderation             (1996)
Live At The Royal Albert Hall (1997)
Master Series                 (1998)
Domino                        (1998) A&M Japan
Spot The Difference           (2010)
Cradle to the Grave           (2015)

Squeeze im Internet:

Squeeze official
SqueezeFan facebook.com
Squeeze Wikipedia EN

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Umbaupause:

01. Moderation Evelyn Seibert und Ken Janz
02. Video: Dreharbeiten zu "Sun City" (Artists Against Apartheid)
03. Spendenkonten
04. Interview mit The Squeeze
05. Face the Face (Pete Townshend - Video: Filmsoundtrack "White City")

RODGAU MONOTONES

Rodgau Monotones - Interview Die RODGAU MONOTONES waren ursprünglich ein Zusammenschluß von Musikern, die alle in verschiedenen Bands spielten und in dieser Formation nur zusammenkamen, um Spaß zu haben und mal richtig Krach zu machen. Das war 1978 und ihre ersten Live-Auftritte bestanden vor allen Dingen aus Fremdtiteln von z.B. Deep Purple, ZZ Top und anderen. Aus der Rocknacht mit ZZ Top gibt es noch das Bild eines Transparents, auf dem steht: Die RODGAU MONOTONES grüßen ZZ Top. Während die Bands, in denen die einzelnen Musiker ursprünglich spielten, sich nach und nach auflösten, blieben die MONOTONES bestehen und entwickelten sich zunächst zu hessischen Regionalmatadoren. Zu den Fremdtiteln kamen Eigenkompositionen in deutscher Sprache und bald konnten sie mit ihrem Programm, das auch viele lustige Nummern enthielt, Festzelte und Hallen mit bis zu 2ooo Zuschauern ausverkaufen.

Rodgau Monotones - Der hessische Bill Gibbons ! Mit dem Schlachtruf "Erbarmen, die Hessen kommen" setzten sie dann 1984 an, ihren regionalen Erfolg bundesweit auszubreiten. Ihr Auftritt im Jugendabend des Hessischen Rundfunks im 1. Fernsehprogramm machte sie dann auch allenthalben bekannt. ROCKPALAST-Zuschauern sind die RODGAU MONOTONES aus ihrem Konzert, das wir in der Zeche Bochum aufgezeichnet haben, bekannt. Für ihren Auftritt in der ROCKPALAST-Nacht hat sich die Gruppe einige Überraschungen ausgedacht.

In der Rockpalast Nacht traten die Rodgaus mit Verstärkung auf, um ihre Rock Comedy Show voll auf die Bühne zu bringen. Das Publikum, sicherlich die wenigsten Hessen, ging voll mit. Natürlich fehlte auch die ZZ Top Einlage nicht.

Rodgau Monotones - Der Reibeisen Stimmakrobat Der Höhenflug der Rodgaus ebbte aber wieder ab und sie waren wieder Lokal Matadoren. Bei keinem Hessentag durften die Rodgaus fehlen. Nach dem Ausstieg von Henny wurde es sehr ruhig um die Rodgaus. Henny gründete mit Gerd Knebel (der auch in der Rocknacht dabei war, ehemals Flatsch) das sehr erfolgreiche "Badesalz Theater". Seit 1991 gibt es eine Neuauflage der Rodgau Monotones in geänderter Besetzung.


Besetzung:

Peter Osterwold - Stimmakrobat
Henny Nachtsheim - Stimmakrobat, Saxophonbläser
Ali Neander - Guitarrenvorarbeiter
Raimund Salg - Guitarrenvorarbeiter
Joky Becker - Bassguitarrenzupfer
Mob Böttcher - Schlagwerkvorarbeiter
Und als Gäste:
Christian Schneider - Saxophon
Jo Reitz - Trompete
Frank Wolf - Cello
Susanne Grawe - Gesang
Gerd Knebel - Gesang

Titelliste:

01  Schritt Für Schritt                        (3'15'')
02  Ätzend                                     (3'00'')
03  Frach Mich Net                             (4'35'')
04  Mein Freund Harvey                         (3'45'')
05  Wenn Bullermann Kommt                      (4'25'')
06  St. Tropez Am Baggersee                    (4'00'')
07  Hallo Ich Bin Hermann                      (6'30'')
08  Gimme All Your Lovin'                      (3'25'')
09  Der Kleine Pirat                           (3'48'')
10  Ich Bin Müde                               (4'02'')
11  Normale Härte                              (5'40'')
12  Don't Talk About Love                      (5'25'')
13  Die Hesse Komme                            (5'35'')
14  Volle Lotte                                (3'08'')
15  Immer Ohne Mich                            (3'45'')
16  Tush                                       (4'10'')

Momende ma! De Bedreiber vom Archiv es ach en Hesse!

Diskografie:

Wollt Ihr Musik, Oder Was?      (1980) Rockport/EMI o66 1554 o61
Fluchtpunkt Dudenhofen          (1982) Rockport/EMI o66 1554 o71
Volle Lotte                     (1984) Rockport/EMI o66 1554 ool
Wir Sehn Uns Vor Gericht        (1985) Rockport/EMI o66 1554 171
Sportsmänner                    (1986)
Schön, Reich Und Berühmt        (1987)
Sieben
"Live" Plus                     (1992) Rockport/EMI 3887002247
Eukalyptus Now!                 (1994)
Adrenalin                       (1999) 
Silberhochzeit                  (2003) Rockport Records
Silberhochzeit live             (2003) DCD Rockport Records
Ein Leben für Lärm              (2008) Indigo
Genial                          (2015) Indigo

DVD:

Silberhochzeit live             (2003) DVD Rockport Records
Bergfest                        (2014) Rough Trade

Rodgau Monotones im Internet:

RODGAU MONOTONES - Rockpalast Zeche Bochum 13.11.1984
Rodgau Monotones
Rodgau Monotones facebook.com
Rodgau Monotones Wikipedia
Badesalz
Henni Nachtsheim
Henni Nachtsheim Fanpage
Badesalz Fanpage

Rodgau Monotones DVD - Silberhochzeit - bei Amazon bestellen!


Umbaupause:

01. Moderation Evelyn Seibert und Ken Janz
02. Impressionen aus Salsa Vierteln (Videoeinspielung)
03. Interview mit Ruben Blades
04. Interview mit den Rodgau Monotones

RUBEN BLADES Y SEIS DEL SOLAR

Ruben Blades Foto WDR/Manfred Becker RUBEN BLADES, geboren am 16. Juli 1948 in Panama City und seit 1974 in New York lebend, ist neben Willie Colon heute der wichtigste Vertreter der sogenannten Salsa-Musik. Salsa heißt zu deutsch 'Soße' und diese ist angerührt mit den verschiedensten Stilen und Rhythmen karibischer Musik, bei BLADES angereichert mit Elementen aus Jazz und Rock. Charakteristisch ist das polyrhythmische Zusammenspiel eines ganzen Arsenals von Schlaginstrumenten wie Bongos, Kongas, Timbales, Kuhglocken, Maracas und natürlich dem Schlagzeug. Über dieses Rhythmusgeflecht werden normalerweise scharfe Bläsersätze gesetzt, die RUBEN BLADES jedoch durch Syntheziser ersetzt hat. RUBEN BLADES lehnt das übliche folkloristische Auftreten dieser Art von Gruppen in bunten Kostümen und mit dem obligaten Macho-Schnauzbart ab. Seine Texte behandeln auch nicht die drei Haupt-Themen des konventionellen Salsa: Frauen, Frauen und Frauen. Er setzt sich vielmehr bewußt mit dem Alltag derer auseinander, die in den Latino-Ghettos von New York, den Barrios, leben und mit den Problemen der Menschen in Mittel- und Südamerika. Aber seine sozialkritischen Texte setzt er in Spannung zu einer Musik, zu deren Rhythmen man auch tanzen kann.

Die Überwindung der Ghetto-Situation ist ein anderes Thema von RUBEN BLADES. "Warum denken wir immer nur an den Stadt-Teil, in dem wir leben, wo wir doch in der ganzen Stadt wohnen. Ist es nicht hart genug, physisch im Ghetto zu wohnen, müssen wir auch noch geistig darin wohnen?' ist eine seiner zentralen Fragen. Daraus ergibt sich das Bedürfnis, eine Musik zu schreiben, die über die eigenen sozio-kulturellen Begrenzungen hinausreicht und allgemeiner verstanden werden kann, ohne daß dabei die eigene Identität verloren wird. Die Plattenfirmen hielten Rubens Texte zunächst für zu kompliziert. 'Sie wollten, daß ich Mist schreibe, weil sie die Leute für zu blöd halten. Das ist aber nicht das, was ich aus meinem Leben machen will" hat er uns kürzlich gesagt. Die Leute waren nicht so blöd: RUBEN BLADES hatte mit dem Song "Pedro Navaja" den größten Hit in der Geschichte des Salsa.

Besetzung:

Ruben Blades - Gesang
Ricardo Marrero - Tasteninstrumente
Oscar Hernandez - Piano
Michael Viftas - Bass
Robert Allende - Kongas
Ralph Irrizary - Percussion
Robert Ameen - Schlagzeug

Titelliste:

01  Pana Fuerte                                (6'15'')
02  Pablo Pueblo                               (8'00'')
03  El Padre Antoino                           (8'45'')
04  Cuentas Sel Alma                           (6'40'')
05  Decisiones                                 (5'50'')
06  The Hit                                    (5'10'')
07  Todos Vuelven                              (5'30'')
08  Tierra Dura                               (10'30'')
09  Cancion Del Final Del Mundo                (5'50'')
10  Muevete                                   (16'30'')
11  Buscando America                           (9'40'')
12  Tiburon                                   (11'19'')
13  Pedro Navaja                               (9'00'')

Diskografie: (Auswahl)

El Que hace La Page                        Pläne Import 34 ooo 624 g
Maestra Vida 1+2                    (1980) Pläne Import 34 ooo 576 g
Y Son Del Solar Live                (1990) Elektra
Antecedente                         (1988) Elektra
Agua De Luna                        (1987) WEA/Elektra Entertainment
Buscando America                    (1987) WEA/Elektra Entertainment
Antecedente                         (1988) WEA/Elektra Entertainment
Escenas                             (1987) WEA/Elektra Entertainment
Live                                (1990) WEA/Elektra Entertainment
Caminando                           (1991)  CBS Int
Mucho Mejor                         (1992) Musica Latina
El Que La Hace La Paga              (1992) Fania
Ruben Blades with Strings           (1992) Fania
Amor Y Control: Con Son De Solar    (1993) Sony Discos
Caminando                           (1994) Sony Discos
Poetry                              (1994) Fania
Mucho Mejor                         (1995) Westwind
Greatest Hits                       (1996) WEA/Wea Latina
La Rosa De Los Vientos              (1996) Sony Discos
Tiempos                             (2000) SMIS/Sony Music
Across 110th Street                 (2004) Red Ink - feat. Spanish Harlem Orchestra
Tangos                              (2014)

Ruben Blades/Willie Colon: Metiendo mano (1977) Siembra (1978) 34 ooo 537 g Canziones Del Solar De Los Aburridos (1981) 34 ooo 597 g The Last Fight (1982) Tras la tormenta (1995) Con sabor a salsa (2015)

Ruben Blades im Internet:

Ruben Blades official
Ruben Blades facebook.com
Willie Colon/Ruben Blades Wilson & Alroy's Record Reviews
Ruben Blades Wikipedia DE
Ruben Blades Wikipedia EN
Willie Colon Website

Ruben Blades CD - Live - bei Amazon bestellen!


Fotos © WDR/Manfred Becker/oder Screenshots

Bildarchiv zur 16.Rocknacht


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