Rockpalast Archiv

7. Rockpalast Nacht 18.-19.Oktober 1980

Last Update 23.01.2017   This page in english !

GRAHAM PARKER AND THE RUMOUR

Graham Parker GRAHAM PARKER ist Engländer. Er schreibt Songs, ist Sänger und spielt ab und zu akustische Gitarre. Er hat den üblichen Weg eines englischen Rockmusikers der zweiten Generation hinter sich. Zuerst spielte er in einer Schulband. Vorbilder waren die BEATLES. Nach seiner Schulzeit arbeitete er in Gelegenheitsjobs und ging auf Reisen, die ihn bis nach Marokko und später nach Gibralter führten. Dort schloß er sich einer lokalen Gruppe als Sänger an und nahm sich Zeit, eigene Songs zu schreiben und auf der Bühne auszuprobieren. 1972 wer GRAHAM PARKER wieder in London und versuchte mit wenig Erfolg, über einen Verleger seine Songs bei anderen Gruppen unterzubringen. Jeder riet ihm, eine eigene Band aufzumachen. Durch einige Querverbindungen geriet PARKER an "THE RUMOUR", eine gerade gegründete Band, die bereit war, mit ihm zusammenzuarbeiten. PARKER selbst wird von vielen als der beste junge englische Songschreiber und Sänger bezeichnet.

GRAHAM PARKERs Musik ist harter, elektrischer Rhythm and Blues. Sie spiegelt seine musikalischen Einflüsse. Früher benutzte er - auch in Live-Konzerten - gern dichte Bläserarrangements, die seine heisere Stimme wirkungsvoll unterstützten. In seinen Liedern erzählt er oft Geschichten vom Leben und Zusammenleben in den Großstädten. In PARKERS Begleitband "THE RUMOUR´, die übrigens auch eigenständig Konzerte gibt und Platten aufnimmt, spielen mit BRINSLEY SCHWARZ und MARTIN BELMONT, zwei hervorragende Gitarristen. Eigens für das Konzert in der ROCKPALAST-NACHT wird die Band durch NICKY HOPKINS (Piano) verstärkt, der aus diesem Anlaß aus den USA einfliegt. NICKY HOPKINS, der auch zwei Solo-LPe veröffentlichte, ist einer der meistgesuchten Session-Musiker. Die Zahl der Platten, auf denen er am Piano zu hören ist, ist Legion. Er spielte mit den BEATLES, den ROLLING STONES, den WHO, mit JEFF BECK (Mitglied der BECK GROUP bis 1969), QUICKSILVER (Mitglied von 1970 bis 1971) u.v.a.

Besetzung:

Graham Parker - Gesang, Gitarre
Brinsley Schwarz - Gitarre, Gesang
Martin Belmont - Gitarre, Gesang
Stephan Göulding - Schlagzeug, Gesang
Andrew Bodnar - Bass, Gesang
Nicky Hopkins - Piano

Titelliste:

01  Stupefaction                               (3'26'')
02  No Holding Back                            (3'17'')
03  Jolie, Jolie                               (2'53'')
04  Love Without Greed                         (3'23'')
05  Discovering Japan                          (3'26'')
06  Passion Is No Ordinary Word                (4'12'')
07  Howlin Wind                                (4'09'')
08  Thunder And Rain                           (3'02'')
09  Manouvers                                  (3'27'')
10  Don't Get Exited                           (3'41'')
11  Beating Of Another Heart                   (4'10'')
12  Empty Lives                                (5'00'')
13  Devils Sidewalk                            (3'22'')
14  Endless Night                              (4'17'')
15  Can't Get No Protection                    (4'20'')
16  Nobody Hurts You                           (3'39'')
17  Hey Lord Don't Ask Me Questions            (5'17'')
18  Tripe Face Boogie                          (2'46'')
19  Soul Shoes                                 (2'57'')
                                                

Diskografie:

At Marble Arch                      (1976)  Vertigo
Howlin Wind                         (1976)  Vertigo 6360129
Heat Treatment                      (1977)  Vertigo 6360137
Pink Parker                         (1977)  Mercury
Stick To Me                         (1977)  Vertigo 9102017
Parkerilla                          (1978)  Vertigo 6641797
Squeezing Out Sparks                (1979)  Vertigo 6360168  
Mercury Poisoning                   (1979)  Arista
The Up Escalator                    (1980)  Stiff 624355
Another Gray Day                    (1982)  RCA PL 25418
The Real Macaw                      (1989)  Razor & Tie
Steady Nerves                       (1985)  Elektra
The Mona Lisa´s Sister              (1988)  RCA
Live! Alone In America              (1989)  RCA
Human Soul                          (1989)  Demon FIEND 163
Struck By Lightning                 (1991)  RCA
Burning Questions                   (1992)  Demon FIEND 721
Live Alone! Discovering Japan       (1993)  Rough Trade RTD 6571735
12 Haunted Episodes                 (1995)  Razor & Tie RT 2817
Live On The Test                    (1995)  Windsong
Graham Parker & The Episodes        (1996)  Nectar Masters NTMCD 518
BBC Live In Concert                 (1996)  Windsong
Live From New York, Ny              (1996)  Razor & Tie
Acid Bubblegum                      (1997)  Castle/Edel 0000583ESS
Squeezing Out Sparks                (1996)  Arista 
The Last Rock N´ Roll Tour          (1997)  Razor & Tie 
Hold Back The Night                 (1998)  PSM
Deepcut To Nowhere                  (2001)  Evangeline/Edel Contraire
Blue Highway                        (2003)  NMC Live 1988
Live Cuts From Somewhere            (2003)
From A Window                       (2004)  Gallery Six Records - Lost Songs Of Lennon and McCartney
Your Country                        (2004)  Evangeline GEL 4073
!Live Alone: The Bastard of Belgium (2005)
Songs Of No Consequence             (2005)  Evangeline GEL 4092
103 Degrees In June                 (2006)  limited edition CD
Don't Tell Columbus                 (2007)  Bloodshot Records
Platinum Bastard                    (2007)  official Bootleg 
The Vertigo Singles Collection      (2008)            
Imaginary Television                (2010)  Bloodshot/Indigo
The Bootleg Box                     (2010)  Soulfood
Carp Fishing On Valium              (2011)  Soulfood
80's Reverb Rules, OK!              (2011)  Soulfood
The Bootleg Box Vol.2               (2011)  Soulfood
Graham Parker at Rockpalast         (2012)  MIG Music 2CD            
Mystery Glue                        (2015)  Universal
 

Video/DVD:

Graham Parker Live             (????) Polygram CMV 1025
Graham Parker at Rockpalast    (2005) Inakustik DVD
Graham Parker at Rockpalast    (2012) MIG Music 2DVD
                                                

Graham Parker im Internet:

GRAHAM PARKER AND THE RUMOUR - WDR Studio-L Köln 23.01.1978
Squeezing Out Sparks
Graham Parker facebook.com
Graham Parker youtube.com
Graham Parker Wikipedia EN
Graham Parker Wikipedia DE

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Wiederveröffentlichung 2012
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Umbaupause:

Interview Graham Parker

THE POLICE

Sting THE POLICE ist eine der Erfolgestorys der letzten Jahre. Einige, die es sich gern bequem machen und deshalb Schubladen lieben, in die man Gruppen leicht einordnen kann, kategorisieren die Musik von THE POLICE schlicht als "New Wave". Aber diese Musik und die drei Musiker der Gruppe beweisen, daß solche Einordnungen nicht mehr als bloße Worthülsen sind. ANDY SUMMERS, Gitarrist der Gruppe, bringt eine langjährige musikalische Erfahrung mit. In den 60er Jahren wer er Mitglied von ZOOT MONEYIS BIG ROLL BAND, die sich in den psychedelischen Zeiten in DANTALIONIS CHARIOT umbenannte. Danach wechselte er zu ERIC BURDON und spielte später mit KEVIN AYERS, KEVIN COYNE und etlichen anderen Musikern. STEWART COPELAND wer vorher Schlagzeuger von CURVED AIR. STING, Bassist und Sänger der Gruppe, war vorher Lehrer und wurde von STEWART COPELANDS Bruder Milos entdeckt. Die Musik der Gruppe vereinigt alle wichtigen musikalischen Entwicklungen der späten 70er Jahre. Charakteristisch ist die hohe und klare Stimme von STING und das nahezu blinde Verständnis der drei Musiker füreinander.
Die ersten Auftritte von THE POLICE verwirrten die englische Musikpresse, die lange Zeit Schwierigkeiten hatte, deren Musik einzuordnen. Eine selbstorganisierte Tournee an der Ostküste der USA und der beachtliche Erfolg ihrer Single "ROXANNE" in den dortigen Hitlisten brachte auch in England den Durchbruch der inzwischen in ganz Europa stattgefunden hat. Um in der ROCKPALAST-NACHT auftreten zu können, verschiebt THE POLICE eine Amerika-Tournee.

"Die Möglichkeit zeichnete sich ab, The Police in der Nacht zu haben. Mit ihnen hatten wir im Januar gerade ein Konzert in der Hamburger Markthalle gemacht, das sehr gut gelaufen war. Dieses erste Rockpalast Konzert war nach einem Gig in Düsseldorf verabredet worden. Andy Summers sagte damals zu uns: "Wir haben ja lange gebraucht, um zusammenzukommen. But now we are legendary and you are legendary. So it´s easier now." The Police hatte ja schon einiges erlebt. Aber die Raektion des Publikums in der Grugahalle übertraf alles bisher Dagewesene. Sting lief nach dem Konzert in der Rockpalast Nacht hinter der Bühne herum und murmelte:"It´s unbelievable!" Er hätte zum Schluß sogar das Telefonbuch rauf und runter singen können, so groß war die Zuneigung, die ihm entgegenschlug. Die Gruppe spielte aber natürlich alle Hits, und die Grugahalle sang mit. Manche Kameraeinstellung zeigte ein wogendes Meer der Begeisterung. Das Konzert mit Police veranlasste die BBC zum ersten Mal, eine Rockpalst Nacht wenigstens zum Teil live auszustrahlen." - aus 10 Jahre Rockpalast.

Besetzung:

Steward Copeland - Schlagzeug, Gesang
Andy Summers - Gitarre, Gesang
Sting - Bass, Gesang

Titelliste:

01  Voices Iside My Head                       (1'50'')
02  Don't Stand So Close To Me                 (5'25'')
03  Walking On The Moon                        (5'15'')
04  Death Wish                                 (4'15'')
05  Fall Out                                   (2'20'')
06  Man In A Suitcase                          (1'57'')
07  Bring On The Night                         (5'43'')
08  Dedodo Dedadada                            (4'34'')
09  Truth Hits Everybody                       (2'20'')
10  Shadows In The Rain                        (4'40'')
11  When The World Is Running Down             (4'14'')
12  The Bed Is Too Big Without You             (7'28'')
13  Drivin To Tears                            (3'28'')
14  Message In A Bottle                        (4'14'')
15  Roxanne                                    (5'55'')
16  Can't Stand Loosing You                    (6'41'')
17  Next To You                                (2'10'')
18  So Lonely Feel So Lonely                   (3'06'')
                                                

Discographie:

Outlandos D'Amour                          (1979) A&M 68502
Regatta De Blanc                           (1979) A&M 68510
Zenyatta Mondatta                          (1980) A&M 64831
Ghost In The Machine                       (1981) A&M 63730
Synchronicity                              (1983) A&M 63735
Live                                       (1995) A&M 540222
Every Breath You Take (S)                  (1986) A&M 393902
Their Greatest Hits (S)                    (1992) A&M 540030
Every Breath You Take - The Classics       (1995) A&M
The Police Live!                           (1995) A&M
The Very Best Of Sting & The Police        (2002) A&M
Message In A Box - The Complete Recordings (2006) earBOOKS/Universal 4CDs Hardcover 120 pages
The Police                                 (2007) A&M

Sting:
The Dream of the Blue Turtles (1985) A&M Bring on the Night (1986) A&M Nothing Like the Sun (1987) A&M Nada Como el Sol ... (1988) A&M Peter and the Wolf (1991) Deutsche Grammophon The Soul Cages (1991) A&M Live in Newcastle (1991) Alex Ten Summoner's Tales (1993) A&M Mercury Falling (1996) A&M Brand New Day (1999) A&M ....All This Time (2001) Interscope/Motor/Universal 493156-2 Sacred Love (2003) Universal also SACD My Funny Valentine- At The Movies (2005) A&M Songs From The Labyrinth (2006) Deutsche Grammophon If On A Winter's Night (2009) Deutsche Grammophon Symphonicities (2010) Deutsche Grammophon Symphonicity +3 (2010) Ltd. Edition Incl. 3 Bonus-Tracks + DVD Live in Berlin (2010) DG/Universal CD+DVD The Best Of 25 Years (2011) Universal Box Set 3CD+DVD+Book The Last Ship (2013) Universal 57th & 9th (2016) Universal

Video/DVD:

Police:
Synchronicity                           (1983) Pioneer
Every Breath                            (1986) Pioneer
Around the World                        (1988) A&M
Police - Greatest Hits                  (1992) A&M
Every Breath You Take                   (2003) A&M/Universal DVD
The Police Synchronity Concert          (2005) Universal DVD
Everyone Stares: The Police Inside Out  (2006) Universal DVD
Greatest Video Hits                     (2007) Repackage of 1992 Greatest Hits video
Certifiable                             (2008) Universal DVD+CD

Sting:
Sting - Bring on the Night              (1986) A&M
Sting - Unplugged                       (1992) A&M
Sting - The Videos                      (1991) A&M
Sting - Brand New Day Tour              (2000) A&M DVD/Video
Sting - All This Time - Live In Italy   (2001) A&M DVD/Video
Sting - Inside The Songs Of Sacred Love (2003) Universal DVD
The Last Ship Live At The Public Theater(2014) A&M/Universal

Literatur:

Chris Welch
The Police & Sting
The Complete Guide to the Music
OMNIBUS Music-Books, London 1996 Paperback,80 Seiten, ca. 20 Abb.

Wensley Clarkson
Sting - The Secret Life of Gordon Sumner
London 1996 Leinen, 322 Seiten, ca. 32 Abb.

Christopher Sandford
Sting - Demolition Man
London 1998, linen, Discography, 368 pages, 30 pics

Sting and I Jim Berryman
London 2005, Paperback, 288 Seiten

Broken Music - Die Autobiographie - Sting
Frankfurt 2005, Leinen, 360 Seiten


Police und Sting im Internet:

THE POLICE - Markthalle Hamburg 11.01.1980
Sting official
Sting myspace.com
Sting facebook.com
Andy Sommers Online
Stewart Copeland
Outofprint - Sting
Rogier´s Police Page
Police myspace.com
The Police Wikipedia DE
The Police Wikipedia EN
Sting Wikipedia DE
Andy Summers Wikipedia DE
Stewart Copeland Wikipedia DE

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Umbaupause:

Interview JACK BRUCE AND FRIENDS

JACK BRUCE AND FRIENDS

In Memory of Jack Bruce  1943 - 2014 R.I.P.

 

Jack Bruce JACK BRUCE, geboren am 14. Mai 1943 in Schottland, ist heute 37 Jahre alt und seit mehr als einem Jahrzehnt einer der bekanntesten Namen der Rockmusik. Frühe musikalische Einflüsse waren schottische Folk-Musik, Jazz und Johann Sebastian Bach. Mit 17 Jahren erhielt er ein Stipendium zum Studium an der Royal Scottish Acadamy of Music. In den 60er Jahren spielte JACK BRUCE in den besten englischen Rhythm-and Blues-Bands, so z. B. der GRAHAM BOND ORGANISATION, JOHN MAYALLS BLUESBREAKERS und MANFRED MANN. Mit ERIC CLAPTON und GINGER BAKER gründete er CREAM (1967-1969), deren Frontmann er war. In den Improvisationen und Duetten mit Clapton entwickelte JACK BRUCE den E-Bass zum Soloinstrument. Nach dem Ende von CREAM veröffentlichte BRUCE 1969 eine vielgelobte Solo-LP mit dem Titel "SONGS FOR A TAILOR". Danach arbeitete er mit vielen namhaften Rock- und Jazzmusikern zusammen wie JOHN McLAUGHLIN, DICK HECKSTALL-SMITH, JON HISEMAN, TONY WILLIAMS, LARRY CORRYELL, MIKE MANDEL und dem ehemaligen Drummer von Jimi Hendrix MITCH MITCHELL. Mit CLARA BLEY und PAUL HAINES machte er das bedeutende Jazzrock-Album "ESCALATOR OVER THE HILL". Danach spielte er in der amerikanischen CREAM-Version WEST, BRUCE AND LAING (1972-1973). LESLIE WEST und CORKEY LAING waren vorher Mitglieder der Gruppe MOUNTAIN., selbst schon eine CREAM-Version. Es folgte eine kurzlebige Verbindung mit der Jazzpianistin CARLA BLEY und dem Ex-StonesGitarristen MICK TAYLOR In der ROCKPALAST-Nacht tritt BRUCE mit einer Gruppe auf, die einfach JACK BRUCE AND FRIENDS heißt. Dabei sind wieder sehr bekannte Namen:
CLEM CLEMPSON, Gitarre, bekannt durch seine Arbeit mit COLOSSEUM und HUMBLE PIE. CLEMPSON spielt gegenwärtig viele Sessions in England und war eine Zeitland bei ROGER CHAPMANS SHORTLIST.

BILLY COBHAM, Schlagzeug, in der Weltrangliste der Jazz/Rock-Schlagzeuger, spielte u. a. mit MILES DAVIS und war ein wichtiges Mitglied des MAHAVISHNU ORCHESTRA.

DAVID SANCIOUS, Tasteninstrumente und Gitarre, wer Mitglied von BRUCE SPRINGSTEENS erster E-STREET-Band. Gitarre lernte er als zweites Instrument, nachdem er "Are You Experienced" von Jimi Hendrix und CREAM Platten gehört hatte. SANCIOUS ist ein vielbeschäftigter Session-Musikar in New York. Für kurze Zeit hatte er auch eine eigene Band.
JACK BRUCE AND FRIENDS spielen in dieser Formation seit Anfang 1980 zusammen. Sie wurden zur ROCKPALAST-Nacht eingeladen aufgrund eines hervorragenden Konzerts im New Yorker Bottom Line, das die Redaktion im März 1980 sehen konnte. Ein Album von JACK BRUCE AND FRIENDS wird demnächst bei CBS erscheinen.

" Anfängliche Skepsis und Distanz auf Jack Bruce Seite lösten sich in unserer Zusammenarbeit immer mehr auf. Wir lernten einen intelligenten und sympatischen Menschen kennen, der seinem etwas düsteren Image überhaupt nicht entsprach. - Als sie dann zum Abschluß der 7.Rocknacht auf der Bühne der Grugahalle erschienen, war das für viele eine Überaschung. Nicht einfach gerade heraus gespielte Rockmusik. Die Rythmen waren komplizierter und das musikalische Konzept diffiziler. Es wurde trotzdem hautnah. Für uns war es faszinierend mitzuerleben, mit welchem Verständnis sich vier gleichberechtigte Musiker auf der Bühne bewegten. - David Sancious erwies sich im Konzert auch als hervorragender Gitarrist. Jimi Hendrix hatte ihn zu diesem Instrument gebracht." - aus 10 Jahre Rockpalast.

Jack Bruce war drei weitere Male Gast im Rockpalast (Rocklife) 1983, 1990 und 1993. Seinen 50. Geburtstag feierte er im Rockpalast Konzert 1993 mit vielen Gast Musikern u.a. Gary Moore der den Gitarrenpart bei den Cream Stücken übernahm.

Besetzung:

Jack Bruce - Bass, Gesang
Clem Clempson - Gitarre
Billy Cobham - Schlagzeug
David Sancious - Tasteninstrumente, Gitarre

Titelliste:

01  White Room                                 (5'32'')
02  Post War                                   (7'25'')
03  Hit And Run                                (4'15'')
04  Running Back                               (3'57'')
05  Facelift 318                               (4'04'')
06  Theme For An Imaginary Western             (4'54'')
07  X Marks The Spot                           (7'18'')
08  Dancing On Air                             (8'21'')
09  Out To Lunch                               (5'34'')
10  Living Without You                         (3'19'')
11  Politican                                  (6'47'')
12  Bird Alone                                (12'03'')
13  Sunshine Of Your Love                      (7'35'')
14  NSU                                        (3'20'')
15  Spoonfull  (*)                             (7'38'')

(*) mit Graham Parker und Brinsley Schwarz

Discographie:

Cream:
Fresh Cream                               (1966)  Polydor 623031
Disraeli Gears                            (1967)  Polydor 184105
Wheels of fire                            (1968)  Polydor 2612001
Goodbye                                   (1969)  Polydor 184203
Cream live I u. II                        (1970)  Polydor 2383016, 2383119
Those Were the Days                       (1997)  Polydor
I Feel Free - Ultimate Cream              (2005)
Gold                                      (2005)
Royal Albert Hall London May 2-3-5-6 2005 (2005)  Reprise/Warner

Jack Bruce: Songs For A Tailor (1969) Polydor 2459360 Things We Like (1970) Polydor 2310077 Harmony Row (1971) Polydor 2310107 Out Of The Storm (1974) Polydor 2394143 Automatic (1983) Intercord 145069 A Question Of Time (1989) Epic 465692 2 Somethin Else (1993) CMP CD 1001 Cities Of The Heart (1993) CMP "50th Birthday Concert" Willpower (S) (1989) Polydor 837806-1 Monkjack (1995) Concert Classics (2001) Renaissance CD:RMED00709 Shadows In The Air (2001) Sanctuary/Zomba 345.0102.2 Doing This... (On Ice!) (2001) EFA (Live 1980 Denver) Harmony Row (2003) Universal 3CD's More Jack Than God (2003) Zomba Collectors Edition (2005) TSR/Edel Contraire hr Bigband feat. Jack Bruce (2007) hr Media Live At The BBC 1971-1978 (2008) Polydor Can You Follow (2008) Red Cherry - 6cd Box Set Things To Do Live In Denver (2010) Soulfood Silver Rails (2014) Cherry Red Records More Jack Than Blues (2015) MIG/SPV live mit der HR BIGBAND Sunshine Of Your Love - A Life In Music (2015) Universal 2CD
West Bruce and Laing: Why Dontcha! (1972) Polydor 2383187 Whatever Turns You On (1973) Polydor 2394107 Live ´N´ Kickin (1974) Polydor 2394128
BLT: B.L.T. (1981) Chrysalis 203384 Truce (1982) Chrysalis 204393
Rocket ´88: Rocket ´88 (1981) Atlantic 50776 Inazuma Super Session (1987) Epic 460453
BBM (G.Baker, J.Bruce, G.Moore): Around The Next Dream (1994) Virgin 839728
Jack Bruce and Robin Trower Seven Moons (2008) Soulfood Seven Moons Live (2009) inakustik (auch als DVD) Songs From The Road (2015) inakustik (auch als DVD)
Jack Bruce and the Cuicoland Express Live At The Milkyway (2011) EMI
Jack Bruce & His Big Blues Band Live 2012 (2012) Soulfood

DVD:

Cream - Farewell Concert    (2001) DVD
Jack Bruce & Friends - Live (2003) CPE
Live At Canterbury Fayre    (2003) Classic Rock Productions DVD
Cream - Strange Brew        (2003) DVD
Cream - The DVD             (2005) DVD
Cream - Inside 1966-1969    (2005) DVD
Cream - Royal Albert Hall   (2005) 2 DVDs
At Rockpalast               (2005) Inakustik DVD

Book:

Jack Bruce!
Peter Bkusic und Friedrich-Wilhelm Meyer, 2015, Jazzwerkstatt Herausgeber: Ulli Blöbel
192 Seiten + CD ISBN 978-3-98148-527-1

Jack Bruce im Internet:

Jack Bruce Rockpalast Concerts 1983, 1990, 1993
Jack Bruce beim Jimi Hendrix Konzert Rockpalast 1991
Jack Bruce official Website
Jack Bruce facebook.com
Eddy's Cream Page
Heavy Cream
Jack Bruce Wikipedia DE
Jack Bruce Wikipedia EN
Jack Bruce myspace.com
Jack Bruce Tribute myspace.com
Cream Wikipedia DE
Cream Wikipedia EN

Billy Cobham Internet:
Billy Cobham official
Billy Cobham Wikipedia DE

Clem Clempson Internet:
Clem Clempson Colosseum - Rockpalast 1994
Clem Clempson Wikipedia DE

David Sancious Internet:
David Sancious official

JACK BRUCE - At Rockpalast DVD - order now at Amazon !   - DVD Info

Bildarchiv zur 7.Rocknacht


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